Klassiches Fadenbild

Wie du ganz einfach ein eigenes klassisches Fadenbild kreierst

Was du dafür brauchst:

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und eventuell:

  • Klebeband
  • Metermaß
  • Bildhalterung (eine einfache Variante ist ein Verschlussring einer Dose)

Also los gehts.

Wenn du dir ein Motiv ausgedruckt oder aufgemalt hast, schneide dieses aus und klebe es auf den Untergrund. Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Motiv mittig sitzt, kannst du es mit dem Metermaß ausrichten. Dann kannst du anfangen die Nägel in das Brett zu nageln. Versuche die Nägel alle gleich weit einzuhämmern, das sieht am besten aus.

Tipp: Versuche Motive zu wählen, die groß genug sind und wähle die Nagelabstände weit genug, da es sonst irgendwann sehr voll wird und immer schwere weitere Nägel einzuhämmern.

Wenn du fertig bist mit dem Hämmern und dir hoffentlich nicht zu oft auf deine Daumen gehämmert hast, nehme die Vorlage vom Untergrund.  Wähle dann dein Garn oder die Wolle aus und starte an einem beliebigen Nagel mit einen Doppelknoten die Nägel zu verbinden.

Dabei gibt es verschiedene Varianten. Wie du im Bild siehst, kann man einfach nur die Nägel einmal ringsum verbinden, einmal außen um die Nägel und einmal innen. Eine andere Technik ist, das wilde überkreuzen der Fäden, von einer in die andere Ecke. Tipp: Ganz wichtig ist, das du den Faden immer auf Spannung hältst, bis man am Ende angekommen ist und verknotet hat. 

 

Hier noch einige weitere klassische Fadenbild Beispiele:

Ich hoffe meine Erklärungen waren hilfreich und ich konnte dir ein paar Ideen und Inspirationen geben. Ich freue mich über deine Kommentare oder auch Bilder deiner eigenen String Art – Fadenbilder. Viel Spaß

Deine Anne-Kathrin

 

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